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Institut für Biometrie und Medizinische Informatik

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Medizinische Fakultät

Institut für Biometrie und Medizinische Informatik

Haus 02

Leipziger Str. 44

39120 Magdeburg

Tel.:+49 391 6713535

Fax:+49 391 6713536

Profil • Ausstattung

Forschungsprofil

Medizinische Informatik:
  • Experimentelle Techniken in der Magnetresonanztomographie und der angewandten Bildverarbeitung(Spulen-Entwicklung in der Ultra-Hochfeld-Magnetresonanztomographie, Low-field NMR, Hyperpolarisation: Entwicklung neuer MR-Kontrastmittel)
  • Anwendungen der Magnetresonanztomographie im Neuroimaging (Hirn-Computer-Schnittstellen und funktionelle Echtzeit-MRI, Virtual Reality in der funktionellen Neurobildgebung, Diffusionstensorbildgebung bei 3T und 7T, X-Kerne)
  • Neuentwicklungen im Bereich klinischer Informationssysteme, internet-basierte Grid-Systeme und Datenbanken sowie Visualisierung komplexer Strukturen
  • Kooperationen mit der Fakultät für Informatik, der Fakultät für Naturwissenschaften und der Fakultät für Elektrotechnik der Otto-von-Guericke-Universität
  • Interdisziplinäre Vorleseungen, Seminare und Laborpraktika, Mitarbeit im Studiengang Computervisualistik
  • Mitarbeit im Kompetenzzentrum e-learning
  • Unterstützung bei Planung und Durchführung von Klinischen Studien
  • Drittmittelprojekte (DFG, BMBF, AiF, Landesförderung), Summe ca. 2.3 Mio Euro

Biometrie:
  • Arbeiten auf dem Gebiet der multivariaten Verfahren und der multiplen Prozeduren; momentaner Schwerpunkt ist die Entwicklung und Validierung von neuen multivariaten Testvarianten mit verbesserter Güte und Interpretierbarkeit
  • Anwendung multivariater Methoden auf das funktionelle Neuroimaging im Rahmen eines DFG-Projektes
  • Fortführung einer DAAD-geförderten Kooperation mit der Arbeitsgruppe von D. v. Rosen (Uppsala, Schweden)
  • Unterstützung der wissenschaftlichen Arbeit der Fakultät durch Kooperationen mit anderen Einrichtungen und durch biometrische Beratungen für ca. 200 Studenten und Wissenschafter
  • Mitarbeit als zentrale Biometrieeinheit im Kompetenznetz "Angeborene Herzfehler"
  • Biometrie und Datenhaltung im Netzwerk "Intersexualität und Stöِrungen der somatosexuellen Differenzierung"
  • Qualitätssicherung in der pädiatrischen Endokrinologie
  • Drittmittelprojekte mit der Industrie

Tumorregister:
  • Ausbau des Klinischen Tumorregisters in Umfang und Nutzbarkeit für die Qualitنtssicherung in Zusammenarbeit mit dem Tumorzentrum
  • Schaffung eines zentralen landesweiten Tumorregisters
  • Gewinnung weiterer Kliniken und externer Zuweiser für das Tumorregister
  • Unterstützung des Qualitätsmanagements der Organzentren

Geräte/Ausrüstungen