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Theresa - Thermoelektrische regenerative Stromautarkie
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
Prof. Dr. Christian Aden,
Dr.-Ing. Ute Urban,
Dipl.-Ing. (FH) Peter Kußmann
Finanzierung:
Das Projekt „Theresa“ sucht nach neuen Möglichkeiten, die Energiewende voranzutreiben: Es nutzt Wärme, die alltäglich um uns herum vorhanden ist – zum Beispiel zwischen der Sonne, die eine Wand erwärmt, und der kühleren Luft draußen, oder zwischen warmem Wasser in Rohren und der kühlen Umgebung. Diese Temperaturunterschiede sind oft klein, aber genau das macht sie für die Technik von „Theresa“ interessant.
Die Idee basiert auf thermoelektrischen Generatoren (TEG), die den sogenannten Seebeck-Effekt nutzen: Wenn eine Seite eines Materials wärmer ist als die andere, kann die Temperaturdifferenz in elektrischen Strom umgewandelt werden – ganz ohne bewegliche Teile und ohne Schadstoffe. Bisher wurden solche Geräte primär für winzige Sensoren verwendet, die nur wenige Milliwatt benötigen. „Theresa“ will das Prinzip nun auf größere Flächen anwenden – und das mit großem Potenzial.
Dächer, Fassaden, Tunnelwände, alte Bergwerkschächte oder industrielle Prozessanlagen könnten künftig zu kleinen, stetigen Stromerzeugern werden. Hierzu ist kein Sonnenschein und kein Wind nötig – nur die natürliche Wärmeunterschiede. Das ist die Zukunft des passiven Energiefarmens: Energie, die einfach so da ist, einfach so zu nutzen. Mit „Theresa“ soll demonstriert werden, dass dieser Ansatz nicht nur ein Laborphänomen ist, sondern praktisch, nachhaltig und ein echter Beitrag für eine zuverlässige, dezentrale und klimafreundliche Energieversorgung.
Die Idee basiert auf thermoelektrischen Generatoren (TEG), die den sogenannten Seebeck-Effekt nutzen: Wenn eine Seite eines Materials wärmer ist als die andere, kann die Temperaturdifferenz in elektrischen Strom umgewandelt werden – ganz ohne bewegliche Teile und ohne Schadstoffe. Bisher wurden solche Geräte primär für winzige Sensoren verwendet, die nur wenige Milliwatt benötigen. „Theresa“ will das Prinzip nun auf größere Flächen anwenden – und das mit großem Potenzial.
Dächer, Fassaden, Tunnelwände, alte Bergwerkschächte oder industrielle Prozessanlagen könnten künftig zu kleinen, stetigen Stromerzeugern werden. Hierzu ist kein Sonnenschein und kein Wind nötig – nur die natürliche Wärmeunterschiede. Das ist die Zukunft des passiven Energiefarmens: Energie, die einfach so da ist, einfach so zu nutzen. Mit „Theresa“ soll demonstriert werden, dass dieser Ansatz nicht nur ein Laborphänomen ist, sondern praktisch, nachhaltig und ein echter Beitrag für eine zuverlässige, dezentrale und klimafreundliche Energieversorgung.
Anmerkungen
Das Projekt "Theresa" wird unter dem Kennzeichen ZS/2025/09/205821 über das Förderprogramm "Sachsen-Anhalt WISSENSCHAFT STEP (Strategic Technologies Europe Platform)" durch das Land Sachsen-Anhalt und die Europäische Union (EFRE) finanziert.
Kontakt
Prof. Dr.-Ing. Rudolf Mecke
HS Harz für angewandte Wissenschaften
FB Automatisierung und Informatik
Friedrichstr. 57-59
38855
Westerhausen
Tel.:+49 3943 659831
Fax:+49 3943 659399
rmecke@hs-harz.de
Friedrichstr. 57-59
38855
Westerhausen
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Fax:+49 3943 659399
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