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Radiofrequenzablation mit mehreren Elektroden und thermische Kontrolle
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
M.Sc. Ziegle Jens,
Dr.-Ing. Axel Boese
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Die Radiofrequenz (RF)-Ablation mit mono- oder bipolaren Elektroden ist ein gängiges Verfahren zur Behandlung des hepatozellulären Karzinoms (HCC) mit einer niedrigen Rezidivrate bei kleinen Tumoren. Bei größeren Läsionen und/oder unrunden/ellipsoiden
Formen hat die HF-Ablation einige Einschränkungen und erzielt im Allgemeinen keine vergleichbaren Erfolgsquoten wie die Mikrowellenablation oder hochintensive fokussierte Ultraschalltherapien. Zur Anpassung der HF-Ablation an die Tumorgröße haben wir eine elektronische Kanalschaltbox für zwei bipolare Nadeln entwickelt, die mehrere wählbare Ablationsmuster erzeugt. Der Aufbau kann mit handelsüblichen mono- oder bipolaren HF-Generatoren verwendet werden. Die Umschaltbox
bietet zehn wählbare Ablationsverfahren, um verschiedene Ablationsmuster zu erzeugen, ohne dass eine Nadel verlegt werden muss.
Formen hat die HF-Ablation einige Einschränkungen und erzielt im Allgemeinen keine vergleichbaren Erfolgsquoten wie die Mikrowellenablation oder hochintensive fokussierte Ultraschalltherapien. Zur Anpassung der HF-Ablation an die Tumorgröße haben wir eine elektronische Kanalschaltbox für zwei bipolare Nadeln entwickelt, die mehrere wählbare Ablationsmuster erzeugt. Der Aufbau kann mit handelsüblichen mono- oder bipolaren HF-Generatoren verwendet werden. Die Umschaltbox
bietet zehn wählbare Ablationsverfahren, um verschiedene Ablationsmuster zu erzeugen, ohne dass eine Nadel verlegt werden muss.
Kooperationen im Projekt
Kontakt
Prof. Dr. Michael Friebe
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Medizinische Fakultät
Innovation Laboratory for Image Guided Therapy
Universitätsplatz 2
39120
Magdeburg
Tel.:+49 391 6117118
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