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Jun.-Prof. Dr. Clara Luise Finke
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Philosophische Fakultät II
Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften
Emil-Abderhalden-Str. 26-27
06108
Halle (Saale)
Tel.:+49 345 5524460
Profil
Vita
- seit 10/2025 W1-Professorin für Sprechwissenschaft mit dem Schwerpunkt Rhetorik und Sprechkunst, MLU Halle-Wittenberg
- 2019–2025 Wissenschaftliche Mitarbeiterin als Bereichsleiterin Sprechwissenschaft am Zentrum für Lehrer:innenbildung, Universität Leipzig
- 2018 Promotion; Thema „Senderidentität und Alltagsästhetik. Radiomoderationen in der Primetime“; Gesamtprädikat „summa cum laude“
- 2017–2019 Lehrkraft für besondere Aufgaben am Zentrum für Lehrer*innenbildung, MLU Halle-Wittenberg
- seit 2016 freiberufliche Trainerin und Beraterin für mündliche Kommunikation und Stimmbildung in diversen Bildungseinrichtungen und Unternehmen
- 2014 Forschungsaufenthalt am Deutschen Seminar der Universität Zürich
- 2013–2016 Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
- 2011–2019 Rhetorik-Trainerin und Tagungsassistenz am Institut für Rhetorik und Methodik, Europäische Akademie Otzenhausen
- 2010–2017 Lehrbeauftragte an der MLU Halle-Wittenberg
- 2010–2012 freie Mitarbeiterin beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR)
- 2009-2020 freiberufliche Sprechbildnerin und Veranstaltungsmoderatorin
- 2006–2012 Bachelor- und Masterstudium der Sprechwissenschaft und Phonetik, MLU Halle-Wittenberg
Expertenprofil
- Methoden der qualitativen Sozialforschung, insbes. Gesprächsforschung
- Kommunikation und Stimme im Lehramt
- Mündliche Kommunikation in den Medien, insbes. Stimme und Sprechen im Radio
- Aktuelle Forschungsprojekte
- "Kommunikative Räume von Schulleitungen"
- Mitarbeit im trilateralen Forschungsprojekt „Donne in onda - Femmes à l’antenne - Frauen auf Sendung“ (DFG / FMSH / Villa Vigoni): Empirische Forschungen zum Radio Sound Design; Schwerpunkt: Sprache und Sprechen im Radio im Zusammenhang mit anderen Sendeelementen, Genderkonstruktionen im Radio
- Dissertation in der Medienrhetorik zum Thema „Senderidentität und Alltagsästhetik. Radiomoderationen in der Primetime“
