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Die wissenschaftliche Forschung des Instituts für Molekularbiologie und Medizinische Chemie ist auf die Entwicklung und Untersuchung neuer molekularer Marker, Sensoren und Sonden fokussiert. Fragestellungen wie die Messungen von lokalen Temperaturänderungen mittels spektroskopischer und bildgebender Verfahren, die Auswirkung fluorierter Moleküle auf den Zellorganismus oder die Signalverstärkung in der Magnetresonanzspektroskopie und -bildgebung werden in unserem Institut erforscht.
Serviceangebot
Das IMMC bietet Unterstützung bei
der Testung von Zellmarkierungs- und Viabilitätsstudien,
der Anwendung verschiedener molekularbiologischer Methoden.
der Durchführung von FPLC-Trennungen.
der Analyse von NMR-spektroskopischen Daten (Strukturaufklärung kleinerere Moleküle),
der Analyse von zwischenmolekularen Interaktionen.
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Kooperationen
Universitätsklinik für Neurochirurgie (FME)
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), Medizinische Fakultät, Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik, Prof. Dr. Rafael Mikolajczyk
TU Dresden
Institut für Pathologie (FME)
Ludwig-Maximilians-Universität, München
TU München (Professur für Biomechanik)
Institut für Molekulare und Klinische Immunologie (FME)
FAU Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Mikrobiologie)
Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie Tübingen
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Universitätsklinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie (FME)
Universitätsklinik für Pneumologie (FME)
Universitätsklinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie (FME)