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Weiterentwicklung der Psychosozialen Notfallversorgung in Sachsen-Anhalt – Bedarfsanalyse & Handlungsempfehlungen
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
PD Dr. Kristina Geue
Finanzierung:
Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt (Sachsen-Anhalt);
übergeordnetes Ziel: Stärkung der Resilienz der Bevölkerung und Einsatzkräfte in Sachsen-Anhalt durch eine bedarfsgerechte, flächendeckende PSNV – im Einklang mit der geltenden Gesetzeslage.
wissenschaftliche Ziele: Empirische Erfassung der Erfahrungen und Bedarfe im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 20.12.2024 sowie der Inanspruchnahme und Bewertung genutzter PSNV-Angebote; Systematische Erhebung der Perspektiven, Wünsche und Bedürfnisse direkt Betroffener, Angehöriger sowie von Einsatzkräften; Identifikation von Barrieren, Förderfaktoren sowie Best Practice-Elementen für eine zielgruppengerechte, flächendeckende und nachhaltige PSNV in Sachsen-Anhalt.
Methodik: Weiterführung der begonnenen quantitativen Längsschnitterhebung Betroffener und Nicht-Betroffener im Vergleich Halbstrukturierte Leitfadeninterviews mit direkt Betroffenen, Angehörigen und Einsatzkräften (jeweils 15 Interviews pro Gruppe), die Interviewzustimmung liegt von 128 Teilnehmenden einer quantitativen Befragung bereits vor. Qualitative Inhaltsanalyse zur systematischen Auswertung der Interviews. Darüber hinaus Egozentrierte Netzwerkanalyse für die Gruppe der Einsatzkräfte, um die existierenden Unterstützungsstrukturen zu identifizieren. Fokusgruppen mit PSNV-Experten (nach CFIR) in Sachsen-Anhalt zur Ableitung der Handlungsempfehlungen auf Expertenebene
wissenschaftliche Ziele: Empirische Erfassung der Erfahrungen und Bedarfe im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 20.12.2024 sowie der Inanspruchnahme und Bewertung genutzter PSNV-Angebote; Systematische Erhebung der Perspektiven, Wünsche und Bedürfnisse direkt Betroffener, Angehöriger sowie von Einsatzkräften; Identifikation von Barrieren, Förderfaktoren sowie Best Practice-Elementen für eine zielgruppengerechte, flächendeckende und nachhaltige PSNV in Sachsen-Anhalt.
Methodik: Weiterführung der begonnenen quantitativen Längsschnitterhebung Betroffener und Nicht-Betroffener im Vergleich Halbstrukturierte Leitfadeninterviews mit direkt Betroffenen, Angehörigen und Einsatzkräften (jeweils 15 Interviews pro Gruppe), die Interviewzustimmung liegt von 128 Teilnehmenden einer quantitativen Befragung bereits vor. Qualitative Inhaltsanalyse zur systematischen Auswertung der Interviews. Darüber hinaus Egozentrierte Netzwerkanalyse für die Gruppe der Einsatzkräfte, um die existierenden Unterstützungsstrukturen zu identifizieren. Fokusgruppen mit PSNV-Experten (nach CFIR) in Sachsen-Anhalt zur Ableitung der Handlungsempfehlungen auf Expertenebene
Kontakt
Ph. D. Kristina Geue
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Medizinische Fakultät
Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Leipziger Str. 44
39120
Magdeburg
Tel.:+49 391 6715018
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