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CoPreP - Handlungsempfehlung - Pilotierung
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Finanzierung:
Hintergrund
National und international kam es während der COVID-19 Pandemie zu einer Priorisierung bei der Behandlung von COVID-19 positiven Patient*innen innerhalb des Gesundheitswesens. Im Projekt Co-PreP wurden die Auswirkungen in den Bereichen Geburtshilfe und onkologische Chirurgie exploriert und es wurden Handlungsempfehlungen entwickelt.
Ziel
Die Handlungsempfehlungen werden mit Mitarbeitenden der Geburtshilfe und Tumorchirurgie auf Machbarkeit und Akzeptanz überprüft.
Methoden
Das qualitative Forschungsdesign wird mit Fokusgruppengesprächen und ggf. Einzelinterviews umgesetzt. Die Mitarbeitenden der Geburtshilfe und der onkologischen Chirurgie diskutieren die Handlungsempfehlungen im Hinblick auf Verständlichkeit, Akzeptanz und Implementierung. Die Daten werden inhaltsanalytisch ausgewertet
Erwartete Ergebnisse
Nach Testung der Handlungsempfehlungen stehen diese als relevante Tools den direkt an der Versorgung beteiligter AkteurInnen zur Verfügung, um in Pandemiesituationen Handlungsfähig zu sein. Zudem können die Handlungsempfehlungen in die Curricula einbezogen werden.
National und international kam es während der COVID-19 Pandemie zu einer Priorisierung bei der Behandlung von COVID-19 positiven Patient*innen innerhalb des Gesundheitswesens. Im Projekt Co-PreP wurden die Auswirkungen in den Bereichen Geburtshilfe und onkologische Chirurgie exploriert und es wurden Handlungsempfehlungen entwickelt.
Ziel
Die Handlungsempfehlungen werden mit Mitarbeitenden der Geburtshilfe und Tumorchirurgie auf Machbarkeit und Akzeptanz überprüft.
Methoden
Das qualitative Forschungsdesign wird mit Fokusgruppengesprächen und ggf. Einzelinterviews umgesetzt. Die Mitarbeitenden der Geburtshilfe und der onkologischen Chirurgie diskutieren die Handlungsempfehlungen im Hinblick auf Verständlichkeit, Akzeptanz und Implementierung. Die Daten werden inhaltsanalytisch ausgewertet
Erwartete Ergebnisse
Nach Testung der Handlungsempfehlungen stehen diese als relevante Tools den direkt an der Versorgung beteiligter AkteurInnen zur Verfügung, um in Pandemiesituationen Handlungsfähig zu sein. Zudem können die Handlungsempfehlungen in die Curricula einbezogen werden.
Kontakt
Prof. Dr. Anke Steckelberg
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Medizinische Fakultät
Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaften
Magdeburger Str. 8
06112
Halle (Saale)
Tel.:+49 345 55574106
Fax:+49 345 5574471
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