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Auswirkungen oraler Antikoagulanzien auf ältere Polytrauma Patienten
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
Dr. Dr. Gerald Pliske,
Lena Schnepper
Finanzierung:
Haushalt;
Ziel dieser Promotionsarbeit ist die Beantwortung der Fragestellung, ob Trauma Patienten unter der Gabe von unterschiedlichen Wirkstoffgruppen der oralen Antikoagulanzien eine erhöhte Morbidität und Mortalität aufweisen. Hierfür wurden Daten aus dem TraumaRegister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (TR-DGU®) aus den Jahren 2015 bis 2017 mittels deskriptiver statistischer Methoden ausgewertet. In den Analysen werden folgenden Wirkstoffgruppen der oralen Antikoagulanzien berücksichtigt: Vitamin - K - Antagonisten (VKA), Nicht-Vitamin-K-antagonistische orale Antikoagulanzien (NOAK), Thrombozytenaggregationshemmer und Heparine.
Kontakt
Prof. Dr. Felix Walcher
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Medizinische Fakultät
Universitätsklinik für Unfallchirurgie
Joseph-von-Fraunhofer-Straße 2
39106
Magdeburg
Tel.:+49 391 6728186
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