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Leipziger Str. 44
39120
Magdeburg
Prof. Dr. habil. Martin Schostak
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Medizinische Fakultät
Klinik für Urologie, Uroonkologie, robotergestützte und fokale Therapie
Prof. Schostaks Schwerpunkte liegen zum einen in der Entwicklung neuer operativer Methoden in der Krebstherapie. Dazu gehört neben zahlreichen innovativen Operationstechniken in der sogenannten Schlüsselloch-Chirurgie (minimal-invasive Chirurgie) auch die Einführung von neuen Verfahren wie dem hochintensiven, fokussierten Ultraschall (HIFU) gegen den Prostatakrebs und der XPS-Greenlight-Lasertherapie gegen die gutartige Vergrößerung der Prostata. Mit diesen Verfahren können die betroffenen Organe wie Niere, Harnleiter, Harnblase oder Prostata oft erhalten werden. Unter seiner Leitung entstand eine Datenbank zur Qualitätssicherung, in der Prostatakrebstherapien erfasst werden und an der sich mittlerweile 40 deutsche Kliniken mit insgesamt über 15.000 Patienten beteiligen.Zum Anderen hat er ein interdisziplinäres Prostatakresbzetrum gegründet.
In seinem Forschungslabor leitet er Projekte rund um die die Entwicklung neuer molekularer Tumormarker
Profil Service
Vita
Wissenschaftliche Qualifikationen
1994
Approbation
1996
Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin
1998
Arzt für Urologie
2007
Habilitation an der Charité - Universitätsmedizin Berlin
2011
Universitätsprofessor W3 für Urologie, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Beruflicher Werdegang
1992 -1994
AiP in der Chirurgie
1994 - 1996
Assistenzarzt (Urologie), Franziskus-Krankenhaus (Berlin)
1996 bis 2001
Wiss. Mitarbeiter in der Urologie bei Univ.-Prof. Dr. K. Miller; Charité - Universitätsmedizin Berlin
2001 bis 2004
Oberarzt dieser Abteilung
Seit 2004
ltd. Oberarzt dieser Abteilung
Seit 2010
Stellv. Klinikdirektor
2011-2024
Universitätsprofessor für Urologie (W3) und Direktor der Klinik für Urologie, Uroonkologie, robotergestützte und fokale Therapie am Universitätsklinikum Magdeburg
Seit 2010
Stellv. Klinikdirektor
2011-2024
Universitätsprofessor für Urologie (W3) und Direktor der Klinik für Urologie, Uroonkologie, robotergestützte und fokale Therapie am Universitätsklinikum Magdeburg
1994
Approbation
1996
Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin
1998
Arzt für Urologie
2007
Habilitation an der Charité - Universitätsmedizin Berlin
2011
Universitätsprofessor W3 für Urologie, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Beruflicher Werdegang
1992 -1994
AiP in der Chirurgie
1994 - 1996
Assistenzarzt (Urologie), Franziskus-Krankenhaus (Berlin)
1996 bis 2001
Wiss. Mitarbeiter in der Urologie bei Univ.-Prof. Dr. K. Miller; Charité - Universitätsmedizin Berlin
2001 bis 2004
Oberarzt dieser Abteilung
Seit 2004
ltd. Oberarzt dieser Abteilung
Seit 2010
Stellv. Klinikdirektor
2011-2024
Universitätsprofessor für Urologie (W3) und Direktor der Klinik für Urologie, Uroonkologie, robotergestützte und fokale Therapie am Universitätsklinikum Magdeburg
Seit 2010
Stellv. Klinikdirektor
2011-2024
Universitätsprofessor für Urologie (W3) und Direktor der Klinik für Urologie, Uroonkologie, robotergestützte und fokale Therapie am Universitätsklinikum Magdeburg
Expertenprofil
Urologische Onkologie
Entwicklung neuer molekularer Tumormarker
Operative Fragestellungen wie Minimierung des Blutverlustes bei der radikalen Prostataentfernung.
Hochintensiver fokussierter Ultraschall
Qualitätssicherung in der operativen Therapie (unter seiner leitung wurde eine internetbasierte Datenbank für Prostatakrebstherapien etabliert, an der sich mittlerweile 40 deutsche Kliniken mit insgesamt über 15.000 Patienten beteiligen.
Entwicklung neuer molekularer Tumormarker
Operative Fragestellungen wie Minimierung des Blutverlustes bei der radikalen Prostataentfernung.
Hochintensiver fokussierter Ultraschall
Qualitätssicherung in der operativen Therapie (unter seiner leitung wurde eine internetbasierte Datenbank für Prostatakrebstherapien etabliert, an der sich mittlerweile 40 deutsche Kliniken mit insgesamt über 15.000 Patienten beteiligen.
Serviceangebot
Prostatazentrum:
Offene und laparoskopische Prostatektomie mit Beckenboden- und Potenzerhalt
Referenzzentrum für hochintensiven fokussierten Ultraschall (HIFU) Laserkompetenzzentrum:
Steintherapie
Greenlight-Therapie
Laser im oberen Harntrakt
Kontinenzzentrum:
Sphinkterimplantation
adjustierbare und spannungsfreie Kontinenzbänder Harnblasenkrebszentrum:
Funktionserhaltende Zystektomie bei Mann und Frau; Ileumneoblase, Mainz-Pouch, katheterisierbare Stomata
Blasenteilresektion
Endourologie (flexible HD-URS, PDD, Lasertherapie) Spezielle laparoskopische Verfahren:
Lap. Nebennierenchirurgie
Lap. Nierenbeckenplastik
Lap. Harnleiterchirurgie
Lap. Blasenchirurgie Organerhaltende Chirurgie:
Laparoskopische und offene Nierenteilresektion
Blasenteilresektion
Fokale Therapie
Lokale Ablationsverfahren Kinderurologisches Zentrum (auch für Kleinstkinder)
Interdisziplinäre, röntgenstrahlenfreie Diagnostik und Therapie
Kinderlaparoskopie und -endourologie Eviszeration:
Interdisziplinäre Multiorganchirurgie
Metastasenchirurgie Medikamentöse Tumortherapie aller urologischen Krebsarten:
Standardmedikation
Studienmedikation
Intraarterielle Therapie
Portimplantation Harnleiterersatztherapie:
Ileuminterponat
Autotransplantation
Detour-Referenzzentrum Steinzentrum:
ESWL
Endourologie (Mini-PNL, URS)
Steinanalyse
Wissenschaftliche Studien
Das Angebot aktueller Studien der urologischen Klinik entnehmen Sie bitte unserer Website unter http://urologie.uni-magdeburg.de
Unsere Klinik bietet Zusatzqualifikationen auf folgenden Gebieten:
- Spezielle urologische Chirurgie - Medikamentöse Tumortherapie
- Ärztliches Qualitätsmanagement - Andrologie
Laborforschung:
Entwicklung neuer marker in der urologischen Onkologie
Offene und laparoskopische Prostatektomie mit Beckenboden- und Potenzerhalt
Referenzzentrum für hochintensiven fokussierten Ultraschall (HIFU) Laserkompetenzzentrum:
Steintherapie
Greenlight-Therapie
Laser im oberen Harntrakt
Kontinenzzentrum:
Sphinkterimplantation
adjustierbare und spannungsfreie Kontinenzbänder Harnblasenkrebszentrum:
Funktionserhaltende Zystektomie bei Mann und Frau; Ileumneoblase, Mainz-Pouch, katheterisierbare Stomata
Blasenteilresektion
Endourologie (flexible HD-URS, PDD, Lasertherapie) Spezielle laparoskopische Verfahren:
Lap. Nebennierenchirurgie
Lap. Nierenbeckenplastik
Lap. Harnleiterchirurgie
Lap. Blasenchirurgie Organerhaltende Chirurgie:
Laparoskopische und offene Nierenteilresektion
Blasenteilresektion
Fokale Therapie
Lokale Ablationsverfahren Kinderurologisches Zentrum (auch für Kleinstkinder)
Interdisziplinäre, röntgenstrahlenfreie Diagnostik und Therapie
Kinderlaparoskopie und -endourologie Eviszeration:
Interdisziplinäre Multiorganchirurgie
Metastasenchirurgie Medikamentöse Tumortherapie aller urologischen Krebsarten:
Standardmedikation
Studienmedikation
Intraarterielle Therapie
Portimplantation Harnleiterersatztherapie:
Ileuminterponat
Autotransplantation
Detour-Referenzzentrum Steinzentrum:
ESWL
Endourologie (Mini-PNL, URS)
Steinanalyse
Wissenschaftliche Studien
Das Angebot aktueller Studien der urologischen Klinik entnehmen Sie bitte unserer Website unter http://urologie.uni-magdeburg.de
Unsere Klinik bietet Zusatzqualifikationen auf folgenden Gebieten:
- Spezielle urologische Chirurgie - Medikamentöse Tumortherapie
- Ärztliches Qualitätsmanagement - Andrologie
Laborforschung:
Entwicklung neuer marker in der urologischen Onkologie
Projekte
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