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Robo-Res: Auswirkungen einer konventionellen vs. minimal-invasiven Leberresektion auf die lokale und systemische Inflammation, Gewebeschädigung und Komplikationsrate

Projektbearbeiter:
Dr. med. Frederike Stelter, Julia Nagelschmitz
Finanzierung:
Haushalt;
Es handelt sich um eine prospektive, nicht-randomisierte translationale Studie, in welcher die systemische und lokale Inflammation und Gewebeschädigung bei Patienten mit einer Leberresektion analysiert werden. Es werden zwischen 2 Gruppen minimalinvasiv und konventionell unterschieden. Es erfolgt im Rahmen der Studie eine Gewebeentnahme von der Leber und vom Peritoneum vor und nach der Resektion, sowie Blutentnahme vor und nach der Resektion, sowie an spezifischen postoperativen Tagen.

Experimentell wird die Interleukinausschüttung im Gewebe und im Blut bestimmt, sowie die inflammatorischen Zellen im Blut differenziert. Zusätzlich erfolgt eine Stimulation-Assay zur Feststellung der Immunkompetenz.

Dieser Studie soll die Vorzüge der robotisch assitierten Chirurgie auf das Patienten-Outcome kurzfristig als auch langfristig analysieren. In den ersten Pilot-Patienten zeigte sich eine deutlich reduzierte inflammatorische Wirkung aufgrund der robotisch assistierten Chirurgie. Dieses wurde im September 2025 in „Surgical Endoscopy“ bereits publiziert.

Forschungsfragen
Welchen Einfluss hat das OP-Verfahren auf die systemische und lokale Inflammation des Gewebes?
Gibt es hier ein Zusammenhang mit der Komplikationsrate postoperativ?
Zeigt eine verminderte lokale Inflammation ein verbessertes onkologisches Outcome?

Zeitraum siehe oben
Neue Aspekte Planung eines Amendments zur Ausweitung der Studie auf die kolorektale als
auch Pankreas-Chirurgie, Umstrukturierung des Studiendesign zur Reduktion
der gesamten Blutentnahmen
Fördermittel Haushaltsmittel
Partner experimentelle Radiologie, in domo

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