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Metabolische Umprogrammierung von CAFs in einem 3D-Lungentumormodell
Projektleiter:
Finanzierung:
Haushalt;
Normale Fibroblasten können im Zuge ihrer Aktivierung zu Krebs-assoziierten Fibroblasten (CAFs) durch sezernierte Faktoren bzw. direkte Zell-Zellkontakte mit Tumorzellen metabolisch umprogrammiert werden. Zunächst treten Veränderungen des Stoffwechsels in den Tumorzellen auf, die unter dem Begriff Warburg-Effekt zusammengefasst sind. Dabei nehmen die Tumorzellen verstärkt Glucose auf und wandeln diese trotz aeroben Bedingungen in Laktat um. Im Verlauf der Aktivierung von CAFs wird oftmals auch deren Metabolismus verändert, so dass auch CAFs aus Glucose vermehrt Laktat bilden und dieses den assoziierten Tumorzellen zur Verfügung stellen. In diesem Projekt wird zum einen der zeitliche Verlauf sowie der Einfluss verschiedener Lungentumorzelllinien auf die metabolische Umprogrammierung funktionell in 3D-Lungentumormodellen untersucht. Ziel ist es, zu untersuchen in wie weit unterschiedliche Tumorzelllinien die metabolische Umprogrammierung verschiedenartig beeinflussen.
Kontakt
Dr. rer. nat. Cornelia Wiese-Rischke
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Medizinische Fakultät
Universitätsklinik für Herz- und Thoraxchirurgie
Leipziger Str. 44
39120
Magdeburg
Tel.:+49 391 6724488
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