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P-ISA - "Partnerschaft zur Integration von Studienabbrecher*innen in Ausbildung"

Projektbearbeiter:
Jekaterina Sporleder
Finanzierung:
EU - ESF Sachsen-Anhalt ;
Gefördert als JOBSTARTER plus-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds.
P-ISA Partnerschaft zur Integration von Studienabbrecher*innen in Ausbildung ist ein Verbundprojekt mit einer engen Kooperation zwischen den Hochschulen Harz und Merseburg sowie der Unternehmensberatung MA&T Organisationsentwicklung GmbH aus Magdeburg. Als Anschlussvorhaben zu den Projekten ISA und ISABEL, die wie dieses aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundeshaushalts finanziert wurden, verfolgt P-ISA primär die Ziele:
  • die Beratungsstrukturen und -kompetenzen an den Hochschulen auszubauen und
  • die Studienabbrecher*innen für eine duale Ausbildung zu gewinnen.

Diese Ziele unterstützend, werden die regionalen Klein(st)- und mittlere Unternehmen für die besagte Zielgruppe sensibilisiert und in puncto Ansprache und Gewinnung von Studienabbrecher*innen beraten.
Auf diesem Wege wird einerseits das Thema Studienabbruch enttabuisiert, andererseits dem akuten Problem Fachkräftemangel entgegengewirkt.
Im Rahmen des Projekts widmen sich die Kooperationspartner federführend bestimmten Aufgaben. An der Hochschule Harz sind es zum einen die Weiterentwicklung bestehender Systeme zur frühzeitigen Erkennung der Studienzweifelnden, zum anderen der hochschulweite Ausbau der Studienvariante Studium. Diese Studienvariante stellt eine verlängerte Studieneingangsphase dar, in welcher die Studierenden in den ersten Semestern nach individuellen Bedürfnissen gefördert werden.

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