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Computergestützte Bildgebung von Erkrankungen der kleinen Hirngefäße und der Gefäßintegrität des Gehirns bei Alterung und Neurodegeneration
Projektleiter:
Ziegler, Gabriel; Dr. rer. nat.
Finanzierung:
Haushalt;
Die zerebrale Kleingefäßerkrankung (CSVD) trägt wesentlich zum kognitiven Abbau im Alter und bei Demenz bei, doch sind ihre Mechanismen, ihre zeitliche Dynamik und ihre Interaktion mit neurodegenerativer Pathologie nach wie vor unzureichend verstanden. Im Rahmen einer Reihe von Projekten entwickeln wir fortschrittliche MRT-basierte Methoden zur Quantifizierung von vaskulären Hirnschäden, wobei wir uns auf Hyperintensitäten der weißen Substanz (WMH) und vergrößerte perivaskuläre Räume (ePVS) als ergänzende Marker für eine Dysfunktion der kleinen Gefäße konzentrieren.
Methodisch konzipieren und validieren wir automatische und halbautomatische Segmentierungs- und Quantifizierungspipelines für WMH und ePVS, wobei wir die Entwicklung von Algorithmen mit einer strengen Validierung anhand von klinischen Expertenbewertungen und neuroradiologischen Beurteilungen kombinieren. Diese Werkzeuge ermöglichen eine reproduzierbare Hochdurchsatz-Extraktion vaskulärer Bildgebungsphänotypen in großen, multizentrischen Kohorten wie DZNE-DELCODE.
Inhaltlich untersuchen wir, wie vaskuläre Bildgebungsmarker mit Alter, vaskulären Risikofaktoren (z. B. Bluthochdruck), Liquor-Biomarkern der Alzheimer-Pathologie und kognitiven Längsschnittverläufen zusammenhängen. Durch die Integration von vaskulären MRT-Merkmalen mit neurodegenerativen und molekularen Markern zielt unsere Arbeit darauf ab, gemeinsame und unabhängige Wege zu entschlüsseln, über die vaskuläre Hirnschäden zu kognitiven Beeinträchtigungen beitragen. Insgesamt etabliert diese Forschung quantitative vaskuläre Bildgebungsmarker als kritische Komponenten von multimodalen Krankheitsmodellen, die zu einem mechanistischeren und integrativen Verständnis der Hirnalterung und des Demenzrisikos beitragen.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 07.04.2026
Methodisch konzipieren und validieren wir automatische und halbautomatische Segmentierungs- und Quantifizierungspipelines für WMH und ePVS, wobei wir die Entwicklung von Algorithmen mit einer strengen Validierung anhand von klinischen Expertenbewertungen und neuroradiologischen Beurteilungen kombinieren. Diese Werkzeuge ermöglichen eine reproduzierbare Hochdurchsatz-Extraktion vaskulärer Bildgebungsphänotypen in großen, multizentrischen Kohorten wie DZNE-DELCODE.
Inhaltlich untersuchen wir, wie vaskuläre Bildgebungsmarker mit Alter, vaskulären Risikofaktoren (z. B. Bluthochdruck), Liquor-Biomarkern der Alzheimer-Pathologie und kognitiven Längsschnittverläufen zusammenhängen. Durch die Integration von vaskulären MRT-Merkmalen mit neurodegenerativen und molekularen Markern zielt unsere Arbeit darauf ab, gemeinsame und unabhängige Wege zu entschlüsseln, über die vaskuläre Hirnschäden zu kognitiven Beeinträchtigungen beitragen. Insgesamt etabliert diese Forschung quantitative vaskuläre Bildgebungsmarker als kritische Komponenten von multimodalen Krankheitsmodellen, die zu einem mechanistischeren und integrativen Verständnis der Hirnalterung und des Demenzrisikos beitragen.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 07.04.2026
Kontakt
Dr. rer. nat. Gabriel Ziegler
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Medizinische Fakultät
Institut für Kognitive Neurologie und Demenzforschung
Leipziger Str. 44
39120
Magdeburg
Tel.:+49 391 6725054
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