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Elterngeld und Arbeitsteilung von Paaren
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
Dr. Carina Keldenich,
Manja Derlin
Finanzierung:
Haushalt;
Viele Industrieländer haben es zu einem ausdrücklichen politischen Ziel gemacht, eine gleichberechtigte Aufteilung der Kinderbetreuung und der Aufgaben im Haushalt sowie der Marktarbeit zu fördern. Unterschiede im Arbeitsangebot von Männern und Frauen treten in der Regel nach der Geburt des ersten Kindes auf und bleiben oft dauerhaft bestehen. Somit stellt die Geburt des ersten Kindes einen kritischen Übergang dar. Folglich haben politische Instrumente, die auf diesen Zeitpunkt abzielen, das Potenzial, die langfristigen Ergebnisse erheblich zu verändern, indem sie verhindern, dass sich die Kluft überhaupt erst auftut. In diesem Zusammenhang wurde dem Elterngeld besondere Aufmerksamkeit zuteil, da es je nach den besonderen Regelungen im Leistungssystem das Potenzial hat, der Spezialisierung nach traditionellen Geschlechterrollen entgegenzuwirken oder sie zu verstärken und natürlich direkt auf den entscheidenden Übergang zur Elternschaft abzielt.
In diesem Projekt wird untersucht, wie sich unterschiedliche Elterngeldmodelle auf die Arbeitsteilung von Paaren auswirken. Der Fokus liegt zunächst auf dem deutschen Elterngeld und speziell auf den ElterngeldPlus-Regelungen. Das Projekt kann aber auch auf andere Aspekte des Elterngeldes oder Reformvorschläge ausgeweitet werden. Zu diesem Zweck werden im Rahmen des Projekts verschiedene Forschungsmethoden eingesetzt, darunter die Analyse von Daten aus bestehenden groß angelegten Haushaltsbefragungen und Daten aus speziell für dieses Projekt entwickelten Experimenten.
Neben der Analyse der Folgen spezifischer Regelungen liegt ein zweiter Schwerpunkt des Projekts auf der Untersuchung der Umstände, die verhindern können, dass die Regelungen ihre volle potenzielle Wirkung entfalten, wie z. B. eine unzureichende Information über die tatsächlichen Anreize, die in das Leistungssystem integriert sind.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 26.02.2026
In diesem Projekt wird untersucht, wie sich unterschiedliche Elterngeldmodelle auf die Arbeitsteilung von Paaren auswirken. Der Fokus liegt zunächst auf dem deutschen Elterngeld und speziell auf den ElterngeldPlus-Regelungen. Das Projekt kann aber auch auf andere Aspekte des Elterngeldes oder Reformvorschläge ausgeweitet werden. Zu diesem Zweck werden im Rahmen des Projekts verschiedene Forschungsmethoden eingesetzt, darunter die Analyse von Daten aus bestehenden groß angelegten Haushaltsbefragungen und Daten aus speziell für dieses Projekt entwickelten Experimenten.
Neben der Analyse der Folgen spezifischer Regelungen liegt ein zweiter Schwerpunkt des Projekts auf der Untersuchung der Umstände, die verhindern können, dass die Regelungen ihre volle potenzielle Wirkung entfalten, wie z. B. eine unzureichende Information über die tatsächlichen Anreize, die in das Leistungssystem integriert sind.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 26.02.2026
Kontakt
Prof. Dr. Andreas Knabe
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
Lehrstuhl VWL, insb. Finanzwissenschaft
Universitätsplatz 2
39106
Magdeburg
Tel.:+49 391 6758546
Fax:+49 391 6741218
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