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Interne und externe Informationssystemwahl und gegenseitige Abhängigkeiten
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Finanzierung:
Haushalt;
In diesem Papier wird ein einmaliges Prinzipal-Agent-Problem betrachtet. Der Eigentümer eines Unternehmens stellt einen Manager ein. Da der Unternehmenswert nicht vertraglich festgelegt werden kann, wird ein Anreizvertrag über das buchhalterische Einkommen geschlossen. Der Manager führt eine produktive Aufgabe aus, die sowohl den Unternehmenswert als auch das Einkommen erhöht, kann aber auch "window dressing" betreiben, um nur das Einkommen zu erhöhen.
Zu Beginn des Spiels entscheidet der Eigentümer, ob er ein internes Informationssystem (IIS) einführt und entweder einen mehr oder weniger restriktiven Satz von Rechnungslegungsstandards einführt.
Wenn er ein IIS einführt, liefert es dem Manager private Informationen über das Geschäftsumfeld des Unternehmens. Entscheidet er sich für ein restriktives Rechnungslegungssystem im Gegensatz zu einem diskretionären, werden die Window-Dressing-Aktivitäten weniger effektiv. In Ermangelung eines IIS ist das Agency-Problem ein Moral-Hazard-Problem. Die Einführung eines IIS führt zusätzlich zu einem Problem der adversen Selektion.
Wir stellen fest, dass es entweder optimal sein kann, ein restriktives Rechnungslegungssystem mit oder ohne IIS einzuführen, oder ein diskretionäres System mit einem IIS zu kombinieren. Immer dann, wenn das Geschäftsumfeld des Unternehmens eher schlecht als gut ist, wird eine restriktive Rechnungslegung bevorzugt. Ist das Umfeld eher schlecht als gut, ist entweder eine Kombination aus restriktiver Finanzbuchhaltung und keinem IIS oder eine Kombination aus diskretionärer Finanzbuchhaltung und einem IIS optimal. Die Einführung eines IIS ist dann vorteilhaft, wenn das Umfeld des Unternehmens ausreichend heterogen ist. Eine größere Heterogenität erhöht jedoch per se die Agency-Kosten und verringert die Auszahlung des Auftraggebers.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 26.02.2026
Zu Beginn des Spiels entscheidet der Eigentümer, ob er ein internes Informationssystem (IIS) einführt und entweder einen mehr oder weniger restriktiven Satz von Rechnungslegungsstandards einführt.
Wenn er ein IIS einführt, liefert es dem Manager private Informationen über das Geschäftsumfeld des Unternehmens. Entscheidet er sich für ein restriktives Rechnungslegungssystem im Gegensatz zu einem diskretionären, werden die Window-Dressing-Aktivitäten weniger effektiv. In Ermangelung eines IIS ist das Agency-Problem ein Moral-Hazard-Problem. Die Einführung eines IIS führt zusätzlich zu einem Problem der adversen Selektion.
Wir stellen fest, dass es entweder optimal sein kann, ein restriktives Rechnungslegungssystem mit oder ohne IIS einzuführen, oder ein diskretionäres System mit einem IIS zu kombinieren. Immer dann, wenn das Geschäftsumfeld des Unternehmens eher schlecht als gut ist, wird eine restriktive Rechnungslegung bevorzugt. Ist das Umfeld eher schlecht als gut, ist entweder eine Kombination aus restriktiver Finanzbuchhaltung und keinem IIS oder eine Kombination aus diskretionärer Finanzbuchhaltung und einem IIS optimal. Die Einführung eines IIS ist dann vorteilhaft, wenn das Umfeld des Unternehmens ausreichend heterogen ist. Eine größere Heterogenität erhöht jedoch per se die Agency-Kosten und verringert die Auszahlung des Auftraggebers.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 26.02.2026
Kontakt
Prof. Dr. Barbara Schöndube-Pirchegger
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
Lehrstuhl BWL, insb. Unternehmensrechnung und Controlling
Universitätsplatz 2
39106
Magdeburg
Tel.:+49 391 6758728
Fax:+49 391 6711137
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