« Forschungslandschaft: Projekte
Intergenerationale Vermögenstransfers und Arbeitsmarktergebnisse
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
Dr. Melanie Borah
Finanzierung:
Haushalt;
Vermögensübertragungen zwischen den Generationen - d. h. Schenkungen und Erbschaften - verstärken die Chancenungleichheit bei der Vermögensbildung und Einkommenserzielung. Solche Transfers können es Einzelpersonen ermöglichen, Immobilien zu erwerben oder zu behalten, ein Unternehmen zu gründen oder zu führen oder in andere Vermögenswerte (mit möglicherweise höheren Renditen) zu investieren. Gleichzeitig können diese Transfers die eigenen Anstrengungen der Empfänger verringern, indem sie ihren Arbeitsanreiz schmälern - ein Phänomen, das oft als Carnegie-Effekt bezeichnet wird. Dieses Projekt ist ein Beitrag zu der relativ kleinen Literatur, die empirische Belege für den letztgenannten Effekt liefert.
Frühere Studien haben sich auf realisierte Arbeitsangebotsentscheidungen nach dem Erhalt von Vermögen (Erbschaften, Schenkungen oder Lotteriegewinne) oder wenn Schenkungen oder Erbschaften erwartet werden, beschränkt. Die meisten dieser Studien bestätigen die Feststellung, dass die Erwerbsbeteiligung und die Arbeitszeit nach Erhalt oder Erwartung eines Transfers tendenziell zurückgehen.
In diesem Projekt analysieren wir umfangreiche Haushaltserhebungsdaten aus verschiedenen Quellen (die Haushaltserhebung der niederländischen Nationalbank und die HFCS). Diese Datensätze liefern detaillierte Informationen auf individueller Ebene über erhaltene Erbschaften und Schenkungen, einschließlich ihres Geldwerts, sowie über die Erwartungen von Vermögensübertragungen. Neben dem Arbeitsmarktstatus und den Arbeitszeiten enthalten sie auch Informationen zu den Rentenerwartungen. Diese Antworten können besonders aufschlussreich sein, da sich Veränderungen des Arbeitsangebots vor allem gegen Ende des Arbeitslebens manifestieren können. Detaillierte mikroökonometrische Analysen, die die spezifischen Merkmale jedes Datensatzes berücksichtigen, ermöglichen es uns dann zu prüfen, ob intergenerationelle Transfers die Möglichkeiten der Empfänger, weniger zu arbeiten und früher in Rente zu gehen, verändern.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 26.02.2026
Frühere Studien haben sich auf realisierte Arbeitsangebotsentscheidungen nach dem Erhalt von Vermögen (Erbschaften, Schenkungen oder Lotteriegewinne) oder wenn Schenkungen oder Erbschaften erwartet werden, beschränkt. Die meisten dieser Studien bestätigen die Feststellung, dass die Erwerbsbeteiligung und die Arbeitszeit nach Erhalt oder Erwartung eines Transfers tendenziell zurückgehen.
In diesem Projekt analysieren wir umfangreiche Haushaltserhebungsdaten aus verschiedenen Quellen (die Haushaltserhebung der niederländischen Nationalbank und die HFCS). Diese Datensätze liefern detaillierte Informationen auf individueller Ebene über erhaltene Erbschaften und Schenkungen, einschließlich ihres Geldwerts, sowie über die Erwartungen von Vermögensübertragungen. Neben dem Arbeitsmarktstatus und den Arbeitszeiten enthalten sie auch Informationen zu den Rentenerwartungen. Diese Antworten können besonders aufschlussreich sein, da sich Veränderungen des Arbeitsangebots vor allem gegen Ende des Arbeitslebens manifestieren können. Detaillierte mikroökonometrische Analysen, die die spezifischen Merkmale jedes Datensatzes berücksichtigen, ermöglichen es uns dann zu prüfen, ob intergenerationelle Transfers die Möglichkeiten der Empfänger, weniger zu arbeiten und früher in Rente zu gehen, verändern.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 26.02.2026
Kontakt
Prof. Dr. Andreas Knabe
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
Lehrstuhl VWL, insb. Finanzwissenschaft
Universitätsplatz 2
39106
Magdeburg
Tel.:+49 391 6758546
Fax:+49 391 6741218
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